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PCF Faseroptik

Robust & Einfach: Kunststoffbeschichtete Glaslichtwellenleiter (PCF – Polymer Cladded Fiber) sind seit vielen Jahren auf dem Markt verfügbar und zeichnen sich durch eine hohe Robustheit und einfache Konfektionierbarkeit aus.
Die PCF besteht aus einem Glaskern und einem Kunststoff-Cladding.

Haftung: Besonderes wichtig ist dabei eine gute Haftung des Claddings auf dem Glaskern. Hier unterscheiden sich viele am Markt befindliche Produkte, durch unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten, speziell bei hohen Temperaturen, ist die Haftung des Claddings nicht selbstverständlich.

Dämpfung: Weltweit haben sich verschiedene Produktbezeichnungen für die PCF, wie zum Beispiel PCS, HCS und HPCF, etabliert.
LEONI Fiber Optics setzt als Standard-PCF eine Faser mit einer Numerischen Apertur (NA) = 0,37 ein, die eine besonders niedrige Dämpfung bei 650 und 850 nm aufweist. Durch die geringe Dämpfung lassen sich in Systemen, die für POF mit 650 nm ausgelegt sind, Entfernung bis zu 500 m und bei Systemen mit 850 nm bis zu 4 km überbrücken.

Modendispersion: Die Bandbreite optischer Fasern mit Stufenindexprofil wie bei der Standard-PCF wird durch die Modendispersion drastisch begrenzt. Der Einsatz von unserer Spezial-PCF, einer Gradientenindex-Faser, ist die beste Lösung für dieses Problem.

Extrem & Schnell: Die cleavefähige Multimodefaser mit Kunststoffcladding, ETFE-Buffer und Gradientenindex-Kern, unsere Fast-PCF, ist die ideale Lösung für Kommunikationsanwendungen, die hohe Bandbreiten in rauer Industrieumgebung fordern. Zudem ermöglicht die Verwendung eines Kunststoff-Coatings das Crimpen oder Klemmen von Steckern direkt auf die Faser für eine schnelle und effiziente Feldkonfektionierung.